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Historie
Mr. Q
Thiel Logistik AG
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AÖSp

Historie
Quehenbergers Milestones auf einen Blick:
1965
Rudolf Quehenberger übernimmt das 1948 in Seekirchen gegründete Transportunternehmen Lausenhammer.  Mr. Q
1974 Mit diesem ehrgeizigen Ziel vor Augen, beginnt das 30-Mann-Team erst mit dem Aufbau eines nationalen Netzwerkes und ab 1974 mit einer europäischen Partnerlandschaft für den Sammelverkehr.
1983 1983 wird aus Lausenhammer nun offiziell die R. Quehenberger Spedition. Was folgt, ist u. a. der Abschluss der Exklusiv-Partnerschaft mit Hellmann world wide im Bereich Sea and Air.
1992 Nach einem kontinuierlichen Ausbau der Leistungspalette und weiteren Gründungen von Spezialunternehmen wird 1992 die erste eigene Niederlassung im Ausland – der Quehenberger KFT in Ungarn – gegründet.
1998 1998 bewegt Quehenberger mehr denn je: Mit der ISO 9001 Zertifizierung für die gesamte Quehenberger Gruppe wird die seit Jahren immer schon praktizierte hohe Qualität der Leistungen, die den Kunden geboten werden, bestätigt.
2000 2000 und drittes Jahrtausend. Quehenberger setzt konsequent auf jene Stärken, die den Aufschwung der Logistikgruppe ermöglicht haben, und baut die unternehmerische Eigenständigkeit als flexibles österreichisches Unternehmen weiter aus.
Der Ausbau des Niederlassungsnetzwerkes in 
Osteuropa wird stetig vorangetrieben.
2001 Die Quehenberger Logistikgruppe geht in das Eigentum
der luxemburgischen Thiel Logistik AG über. Rudolf Quehenberger übergibt die operative Führung an den Vorstand des Unternehmens und bleibt selbst als Aufsichtsratsvorsitzender im Unternehmen. Im April
wird die Welz Unternehmensgruppe übernommen.

2002 Quehenberger Salzburg übernimmt die zentrale Support Funktionen für die Region Thiel MOE (Mittel- und Osteuropa). Dazu zählen Produktmanagement, IT, ASP Rechenzentrum, Rechnungswesen Konsolidierung, Controlling & Facilitymanagement.
2003 Birkart Landverkehre werden in Quehenberger integriert.
2004 Quehenberger baut sein Netzwerk in Osteuropa weiter aus.
Gründung des Quehenberger Reifenparks in Traiskirchen.
2005 Quehenberger erwirbt 66 % von Proxar Slowakia.
Quehenberger vollzieht die größte Software-Implementierung seit Firmenbestehen
2006 Die erste Quehenberger Niederlassung in Mazedonien wird erfolgreich eröffnet und die beiden neuen Geschäftsfelder Kompletträder-Logistik und Biodiesel-Logistik etabliert. Im Sommer 2006 geht das neue
Logistikterminal in Ludesch (Vorarlberg) in Betrieb.
2007 Anfang Mai wird der größte Bau der Quehenberger-Geschichte - das Logistikcenter Enns - eröffnet. 

Mit 1. Juli wird die Quehenberger Logistik AG & Co KG in die Quehenberger Logistik AG umgewandelt und ist nun mit den vier operativen Gesellschaften Quehenberger Road & Rail GmbH, Quehenberger Solutions GmbH, Birkart Air + Ocean Austria GmbH sowie dem Joint Venture Quehenberger-Hellmann Worldwide Logistics GmbH aktiv.
 
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