Quehenberger Logistics forciert massiven E-LKW-Ausbau
- Konsequente Erweiterung der elektrischen Flotte in Österreich
- Von 13 auf 24 E-Fahrzeuge bis Ende 2026 – plus Ladeinfrastruktur
- 60% der Eigenflotte in Österreich elektrisch bis 2027
- Gezielter und wirtschaftlicher Einsatz als Erfolgsmodell
- Pionierarbeit seit 2018 – Kunden profitieren vom Know-how
Quehenberger Logistics setzt konsequent auf den Ausbau seiner elektrischen Flotte. Das Unternehmen ist überzeugt: E-Mobilität ist ein wesentlicher Bestandteil der Zukunft des Güterverkehrs – ob auf der Kurzstrecke in der City-Logistik oder auf Langstrecken innerhalb der Landesgrenzen.
Klare Wachstumsstrategie statt Rückzug
Ende 2026 wird die Zahl der E-Fahrzeuge von 13 auf 24 nahezu verdoppelt – inklusive des Ausbaus der notwendigen Ladeinfrastruktur. Damit werden 60% der österreichischen Eigenflotte elektrisch betrieben. Der eingeschlagene Kurs wird auch in den Folgejahren konsequent fortgesetzt. Für die beiden folgenden Jahre sind 50 weitere E-Fahrzeuge geplant.
„Wir sind überzeugt, dass die Elektromobilität ein wesentlicher Teil der Zukunft des Gütertransports ist", erklärt Christian Fürstaller, CEO bei Quehenberger Logistics. „Deshalb bauen wir unsere E-Flotte und Ladeinfrastruktur konsequent aus."
Pionierarbeit seit 2018
Bereits 2018 startete Quehenberger Logistics erste Initiativen im Bereich der Elektromobilität. Seither hat das Unternehmen umfassendes Know-how gesammelt – von der Auswahl der richtigen Fahrzeuge über die Planung der Ladeinfrastruktur bis hin zur Schulung der Fahrer und der Optimierung der Einsatzplanung.
„Weil wir von Anfang an dabei waren, kennen wir die Anforderungen aus der Praxis. Dieses Know-how geben wir direkt an unsere Kunden weiter."
Intelligenter Einsatz als Schlüssel zum Erfolg
Der entscheidende Unterschied liegt im gezielten und intelligenten Einsatz der elektrischen Fahrzeuge. Quehenberger Logistics setzt E-LKW dort ein, wo sie ihre Stärken voll ausspielen können: in der urbanen Distribution, auf planbaren Routen und in Einsatzbereichen mit optimaler Ladeinfrastruktur.
„E-Mobilität im Güterverkehr funktioniert nicht nach dem Gießkannenprinzip", betont Andreas Letsch, Managing Director bei Quehenberger Logistics. „Der Schlüssel liegt in der präzisen Analyse der Einsatzprofile, der strategischen Routenplanung und der intelligenten Integration in bestehende Logistikprozesse. Genau hier liegt unser Know-how."
Massiver Ausbau der eigenen Ladeinfrastruktur
Parallel zur Flottenerweiterung investiert Quehenberger Logistics massiv in die eigene Ladeinfrastruktur. Der Ausbau von LKW- und PKW-Ladepunkten an den Unternehmensstandorten gewährleistet einen reibungslosen und unabhängigen Betrieb der E-Flotte.
„Eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur ist das Rückgrat einer erfolgreichen E-Flotte", erklärt Christain Fürstaller. „Deshalb investieren wir nicht nur in Fahrzeuge, sondern auch in die notwendige Infrastruktur."
Kunden profitieren vom Know-how
Der frühe Einstieg in die E-Mobilität zahlt sich aus – vor allem für die Kunden von Quehenberger Logistics. Sie profitieren von der langjährigen Praxiserfahrung und erhalten maßgeschneiderte, nachhaltige Transportlösungen.
„Unsere Kunden erwarten zunehmend nachhaltige Logistiklösungen", erklärt Andreas Letsch. „Mit unserer wachsenden E-Flotte und unserem Know-how können wir diese Anforderungen zuverlässig erfüllen."